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Kultur & Sehenswürdigkeiten
39030 Gsieser Tal,
39030 St. Martin in Thurn,
Anmeldung erbeten. Hof Voadohuibn,
Ausstellungen und Feste statt. Informationen beim Tourismusverein Welsberg,
Bücherei,
Diavorträge,
Do und Fr von 14.00 bis 18.00 Uhr. Führungen nur mit Audioguide. Schloss Thurn,
Heimatabende,
Kino,
Konzerte,
Leonhard von Brixen und Simon von Taisten,
Montag Ruhetag außer im Monat August. Vom 26. Dezember bis Palmsonntag geöffnet Mi,
Museum Ladin Ciastel de Tor (St. Martin in Thurn)
Das Ladinische Landesmuseum gewährt Einblick in die Geschichte und Gegenwart der fünf ladinischen Täler im Herzen der Dolomiten,
Mühlental (Campill)
Die Mühlen,
Schloss Welsperg und Burgruine Thurn (Welsberg)
Nordöstlich von Welsberg im Pustertal erhebt sich an der Einmündung des Gsieser Tales die noch gut erhaltene Burg Welsperg,
Sehenswert im Gsiesertal sind die neugotische Pfarrkirche zum Hl. Nikolaus,
Sehenswert sind die Pfarrkirche in Terenten,
Sehenswert sind in der Pfarrkirche Pfalzen der interessante barocke Hochaltar mit dem Bild des Kirchenpatrons von Karl Henrici,
So von 14.00 bis 18.00 Uhr,
St. Magdalena 60,
Tel. 0474 524020,
Tel. 0474 528159). Für alle Naturfreunde lohnt sich ein Besuch der Säulenfichte-„Hängefichte“ (Picea excelsa) in Mühlen bei Pfalzen,
Tel. 0474 944118
Bauernhofmuseum Voadohuibn (St. Magdalena/Gsies)
So lebten und überlebten unsere Vorfahren auf den kleinen Bergbauernhöfen. Der Natur- und Landschaftsführer Eduard Hofmann erklärt diese Zusammenhänge bei der Führung durch das „olte Voadohuibn Haus" und versucht Einblick in ein vergangenes Leben zu übermitteln. Dabei zeigt er viele alte Werkzeuge und Geräte der mühseligen Bauernarbeit,
Tel. 0474 978065,
Theater,
Torstraße 72,
Zusammengehörigkeitsgefühl und nicht zuletzt der sparsame Umgang mit dem raren Kulturgrund mögen zu jener vielleicht ursprünglichsten Siedlungsform des Alpenraumes geführt haben. Die Kalkbrennöfen (Cialciara) sind wertvolle Zeugnisse für die einstige Selbstversorgung und wirtschaftliche Unabhängigkeit der Bewohner von Campill und vermitteln interessante Aufschlüsse zur Siedlungs- und Wirtschaftsgeschichte sowie zur Nutzung der natürlich vorhandenen Ressourcen. Der Tourismusverein St. Martin in Thurn organisiert im Sommer wöchentlich geführte Wanderungen zu den Weilern und zum sanierten Kalkbrennofen in Campill,
beleuchtet einschneidende Einflüsse des überregionalen Geschehens auf das Leben der Dolomitenladiner und lenkt den Blick auf die Wechselbeziehung zwischen Landschaftsformen und Lebensweisen. Geöffnet von Palmsonntag bis 31. Oktober von Di – Sa von 10.00 bis 18.00 Uhr,
das romanische Kirchlein St. Zeno in Pein aus dem 12. und 13. Jh. und die St. Margarethen-Kirche mit dem schönen Flügelaltar,
der Ortsfriedhof,
der barocke Bildstock am Kirchplatz (die ursprüngliche,
der gotische Bildstock,
der oft als Musterbeispiel für einen Tiroler Friedhof bezeichnet wird,
die Fresken in der St.-Jakobs-Kapelle und die Erasmuskapelle,
die Pfarrkirche zum Hl. Martin,
die Pfarrkirche zur Hl. Magdalena,
die von Welsberg auf der einen Seite des Gsieserbaches ein Stück talein und weiter zum Dorf Taisten und von dort wieder zurück nach Welsberg führt. Für Besichtigungen offen von Anfang Juli bis Anfang September. Während des Sommers finden Schlosskonzerte,
die älteste Burganlage des Oberpustertales. Auf dem gegenüberliegenden und bewaldeten Hügel befindet sich Ruine Thurn. Die beiden Burgen lassen sich in Form einer hübschen Rundwanderung kennen lernen,
die älteste Kirche des Pfarrbezirkes,
er starb 1858 in Salzburg und ist in der Innsbrucker Hofburg begraben. 1809 führte der streitbare Kapuzinerpater die Tiroler am Berg Isel zum Erfolg in den Kämpfen gegen die Franzosen und die Bayern. In Welsberg befinden sich die barocke Pfarrkirche zur Hl. Margareth mit Altarbildern des großen Barockmalers Paul Troger,
halbrunde Apsis und der quadratische Grundriss erhalten blieben. Zwei große Meister der Spätgotik,
in der sich das Rundmedaillon „Maria mit dem Kind“ von Michael Pacher befindet. Empfehlenswert ist der Besuch der St. Georgskirche in Taisten,
in welchen die ladinische Sprache heute noch lebendig ist. Der Gang greift signifikante Situationen heraus,
laden den Kunstfreund zum Verweilen und Betrachten ein,
mutmaßlich um 800 als Wehrburg und Weihestätte erbaut. Um 1450 wurde die Urkirche umgebaut,
sowie der Kreuzweg von Josef Renzler. In der Kirche St. Valentin kann man einen Freskenzyklus von Friedrich Pacher an der Nordinnenwand bewundern (Besichtigungen nach Voranmeldung im Tourismusverein Pfalzen,
stellen ein lebendiges Zeugnis einer althergebrachten Kultur dar. Der Besichtigungsweg entlang der 8 renovierten Mühlen ist ein romantischer und lehrreicher Spazierweg von 1 ½ km in die Vergangenheit längs des rauschenden Seres Baches. Man kann die Wanderung mit einer Besichtigung des Kalkbrennofens (lad. Cialciara) kombinieren. Von Juli bis Mitte September wird jeden Donnerstag von 9.00 bis 15.00 Uhr gemahlen. Erreichbar sind die Mühlen direkt vom Zentrum von Campill (Mark. 4) oder ab dem Parkplatz vor dem Eingang des Naturparks Puez-Geisler
„Les Viles“ und Kalkbrennofen (Campill)
Die Weiler prägen die traditionelle Siedlungslandschaft des Gadertales. Nur wenige Höfe sind zumeist um einen kleinen Dorfplatz mit gemeinsamen Brunnen und Backofen gruppiert. Das Bedürfnis nach Schutz,
von Michael Pacher stammende Bemalung ist nur noch teilweise erhalten) und die spätgotische Rainkirche. In Taisten die Pfarrkirche St. Genuin und Albuin,
welche europaweit fast einzigartig ist,
wobei die breite,
wovon manche auch selbst ausprobiert werden können. Besichtigungen jeden Donnerstag von Mitte Mai bis Anfang November von 16.30 bis 18.00 Uhr,
zahlreiche Kapellen und Bildstöcke. Ein Besuch im Pater-Haspinger-Haus in St. Martin/Gsies lohnt sich allemal: im Innern ist heute eine fotogrammetrische Nachbildung des Gemäldes „Der Landsturm“ von Albin Egger Lienz zu sehen (das Original hängt im Schloss Bruck bei Lienz). Das Pater-J.-Haspinger-Denkmal in St. Martin wurde 1959 anlässlich der Gedenkfeier zu „150 Jahre Tiroler Aufstand“ vom Bildhauer Othmar Winkler in Bronze gegossen. Pater Joachim Haspinger wurde auf dem Speckerhof in St. Magdalena 1776 geboren,
zum Teil auch heute noch von den dort ansässigen Bauern benutzt
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